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DRK Ortsverein Barsbüttel e.V.
Waldenburger Weg 2

22885 Barsbüttel

Tel. 040 670 810 80

Fax 040 636 740 24

eMail:
info[at]drk-barsbuettel[dot]de

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Blutspende: Helfen Sie uns, Leben zu retten!

Nächster Blutspendetermin in Barsbüttel
ist Mittwoch der 09. Mai 2018
im Bürgerhaus, von 15.00 – 19.30 Uhr

Das Plakat

Blutspende kann auch gesund sein für den Spender

Das Hamburger Abendblatt hat darüber berichtet. Zum Artikel geht es  >>>>Hier...

Alle Blutspendetermine in Barsbüttel im Jahre 2018

28.02.2018
09.05.2018
18.07.2018
12.09.2018
21.11.2018
Im Bürgerhaus Barsbüttel im Soltausredder 20 in Barsbüttel von 15:00 - 19:30 Uhr

Ein Blick hinter die Kulissen der Blutspendedienste

Was passiert eigentlich mit dem Blut nach der Blutspende. Der WDR blickt hinter die Kulissen der Blutspendedienste und klärt auf, weshalb jede Blutspende wichtig ist.
Zu dem Film des WDR geht es  >>>>Hier...

Nachstehend finden Sie sachdienliche Hinweise zur Blutspende

so z.B.        --- Warum Blutspenden?
                   --- Wer darf spenden?
                   --- Worauf Sie vor und nach einer Spende achten sollten?

Noch weiter unten finden Sie Bilder und Informationen von ausgezeichneten Blutspender aus Barsbüttel

Artikel im Stern

Die Zeitschrift Stern hat einen reisserischen Artikel über die Blutspende beim DRK veröffentlicht. Der DRK Generalsekretär hat darauf geantwortet. Zur Antwort geht es >>>>Hier..

Warum Blut spenden

Blut gehört zu den wertvollsten Dingen, die ein Mensch geben kann. Bis heute ist es nicht gelungen, künstliches Blut herzustellen, um Leben zu retten. Sobald Menschen durch einen Unfall oder einen operativen Eingriff Blut verlieren, sind sie auf das Blut von Spendern angewiesen.

Sieben regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes sind verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland mit Blutpräparaten - rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

Foto: Eine junge Frau schaut in die Kamera - im Hintergrund zwei Personen bei der Blutspende.
Foto: Deltacity.net

Mit Ihrer Blutspende helfen Sie Verletzten nach großen Blutverlusten. Vorwiegend aber kommen Ihre Blutspenden schwer erkrankten Menschen zu Gute, die aufgrund von Bluterkrankungen, Blutarmut oder Therapien, die das Blutbild stark beeinflussen, einen großen Bedarf besitzen.

Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie eine Blutspende abläuft.

Wie wird das gespendete Blut eingesetzt?

Wie das gespendete Blut in den Kliniken therapeutisch eingesetzt wird erfahren Sie

>>>>Hier...

Wer darf spenden?

Grundsätzlich darf jeder volljährige Mensch in Deutschland spenden. Da aber jede Blutspende einen Eingriff in den Körper darstellt, darf die Gesundheit des Spenders nicht gefährdet werden. Um als Spender zugelassen zu werden, müssen die folgenden Vorraussetzungen erfüllt sein:

  • Spenderinnen und Spender müssen mind. 18 Jahre und dürfen maximal
    72 Jahre alt sein.
  • Schwangere und und stillende Frauen sowie junge Mütter dürfen bis zu sechs Monate nach der Entbindung kein Blut spenden.
  • Der Abstand zwischen zwei Vollblutspenden muss bei Männern mindestens zwei Monate, bei Frauen drei Monate betragen.
  • Menschen, die einer HIV- oder Hepatitis-Risikogruppe angehören - zum Beispiel intimen Kontakt zu infizierten Personen pflegen - dürfen nicht spenden.
Foto: Frau füllt den Anamnesebogen des Blutspendedienstes aus - Ausschnitt der Hände und des Bogens.
Foto: D. Ende / DRK

Ihre tatsächliche Spendentauglichkeit wird vor Ort durch einen Fragebogen und im Gespräch mit einem Arzt des Blutspendedienstes sowie durch die Untersuchung von Puls, Temperatur und Hämoglobin-Wert (Roter Blutfarbstoff) festgestellt.

Jede Spende durchläuft eine Laboruntersuchung, bevor sie in Verkehr gebacht wird. Dabei wird sie auf Hepatitis, Syphilis und Leberwerte geprüft. Auch Blutgruppe und Rhesusfaktor werden festgestellt.

Worauf Sie VOR einer Spende achten sollten

Da Ihrem Körper bei einer Vollblutspende ca. 500ml Flüssigkeit entzogen werden, ist es wichtig, schon vor der Spende reichlich zu trinken. so kann Ihr Körper den Verlust besser ausgleichen. Zudem empfiehlt es sich, eine normale aber fettarme Mahlzeit zu sich genommen zu haben.

Sie sollten drei bis vier Stunden vor einer Spende auf das Rauchen verzichten, da sich dies ungünstig auf Ihren Kreislauf auswirken kann. Zudem dürfen Sie mindestens zwölf Stunden vorher keinen Alkohol zu sich genommen haben!

Worauf Sie NACH einer Spende achten sollten

  • Trinken Sie reichlich - 2,5 Liter sollten es mindestens sein.
  • Halten Sie die Ruhephase ein. Sie haben bereits vor Ort die Möglichkeit, sich in Betreuung durch unsere Helfer hinzulegen. Nutzen Sie das, damit sich Ihr Körper auf die neuen Kreislaufverhältnisse einstellen kann.
  • Trinken Sie keinen Alkohol und rauchen Sie nicht - bis mindestens zwei Stunden nach der Blutspende.
  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und verzichten Sie am Spendetag auf Sport, Sauna und ähnliche Belastungen.
  • Berufskraftfahrer können ihre Tätigkeit bereits nach 12 Stunden bedenkenlos aufnehmen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich im Anschluss an die Spende mit leckeren Waffeln, Brötchen und Getränken zu stärken!

Ausgezeichnete Blutspender in Barsbüttel

Jubiläum in Barsbüttel: Am 8. Februar 2017 spendete Michael Jacobi zum 100. Mal Blut

Am 1. Februar feierte Michael Jacobi aus Barsbüttel mit seinem 60. Geburtstag bereits ein „rundes“ Jubiläum. Nur eine Woche später kam ein zweites hinzu: im Bürgerhaus Barsbüttel konnte das Team der ehrenamtlichen Helferinnen des DRK-Ortsvereins Barsbüttel dem kaufmännischen Angestellten zu seiner 100. Blutspende gratulieren. Damit hat Jacobi insgesamt 50 Liter Blut gespendet, die für die Versorgung von Patienten in Schleswig-Holstein dringend benötigt werden.

Michael Jacobi gehört zu den drei Prozent der Bevölkerung, die regelmäßig Blut spenden. Für ihn ist dieses uneigennützige Engagement eine Selbstverständlichkeit, denn, so der Jubilar, „wer irgendwann einmal Hilfe haben möchte, der sollte doch auch selbst mit einer Blutspende helfen. Momentan tun dies viel zu wenig Menschen“. Jacobi startete 1978 bei der Bundeswehr mit seiner ersten Blutspende, nahm dann lange Zeit die Spendeaktionen in Norderstedt wahr und ist seit zehn Jahren regelmäßiger Besucher der Barsbütteler Blutspendetermine. Als Vorbild nennt der 60-Jährige seinen Großvater, der bis zu seinem 70. Lebensjahr Blutspender war. „Ich bin von der Wichtigkeit dieses Themas überzeugt und mache auch in meinem Freundes- und Kollegenkreis immer wieder dafür Werbung“, berichtete Jacobi.

Ein weiteres Argument für die Blutspende sei für Jacobi der sogenannte Gesundheitscheck. Mit jeder Blutspende wird das Spenderblut auf Antikörper und Infektionserreger untersucht. Nach drei Spenden innerhalb von 12 Monaten bietet das DRK an, weitere Blutwerte wie zum Beispiel das Cholesterin zu untersuchen und den Spender auf Wunsch über die Ergebnisse schriftlich zu informieren. Jeder Spender sorgt auf diese Weise mit seinem Engagement auch für die eigene Gesundheit vor. Bis zu seinem 73. Lebensjahr kann Michael Jacobi weiter Blut spenden, wenn seine Gesundheit dies auch weiterhin zulässt. Bei maximal sechs Blutspenden, die gesunde Männer pro Jahr leisten dürfen, könnte das nächste Jubiläum – die 125. Blutspende – bereits in rund vier Jahren in greifbare Nähe rücken!

Michael Jacobi und das ehrenamtliche Team vom DRK-Barsbüttel

Uwe Riemann hat zum 125sten Male Blut gespendet

125 mal Blut gespendet

Uwe Riemann hat zum 125. mal Blut gespendet und wurde vom Blutspendedienst Nord-Ost ausgezeichnet. Uwe Riemann ist ehemaliger Tischler und jetzt Hausmeister einer Grundschule.

Uwe Riemann und der Referent vom Blutspendedienst Lütjensee, Harald Hinz 

Uwe Riemann und das Blutspende-Team vom DRK-Barsbüttel

Nach der Blutspende wird vernünftig gegessen

Er hat zum 100sten Mal Blut gespendet und das Blutspendeteam vom DRK Barsbüttel

Internationaler Weltblutspendentag

Immer am 14. Juni ist der Internationale Weltblutspendentag.

Weitere Informationen  >>>Hier....

Jeanette Biedermann wirbt mit Song für Rotkreuz-Blutspende

Semino Rossi ist unter den Blutspendern

Auch Semino Rossi hat im Januar 2015 in Bremen Blut gespendet und er ist neuer Botschafter des DRK

Zur Geschichte der Blutspende in Barsbüttel

Der erste Blutspendetermin fand am 18. Juni 1974 in der ehemaligen Feuerwehrwache „An der Barsbek“ mit 34 Spendern statt. Gemeinsam mit dem Blutspendedienst Nord aus Lütjensee und einem kleinen Team von ehrenamtlichen Helfern des DRK-Ortsvereins wurden die Spender medizinisch und mit einem leckerem Imbiss versorgt. Anfangs fanden die Blutspedetermine  jährlich statt. Der Erfolg und der steigende Bedarf an Blutkonserven forderten zusätzliche Termine. So wurden für Blutspenden ab 1982 zwei, ab 1997 drei, ab 1999 vier und ab 2004 fünf Termine jährlich angeboten. Da die Räumlichkeiten mit der steigenden Zahl der Spender nicht mehr ausreichten, verlegten wir den Standort u.a. ins Rathaus, in die Sporthalle der Grundschule und ins Bürgerhaus, wo sie noch heute stattfinden.

Damit die Blutspendetermine reibungslos ablaufen, ist eine Anzahl von ehrenamtlichen Helfern erforderlich. Das Team besteht aus ca.15 Damen und Herren, die für das leibliche Wohl sorgen. Manchmal halten sie auch die Hand eines Spenders, wenn seelischer Beistand benötigt wird. Einige Helfer arbeiten sichtbar im Anmelde-, Spender- oder im Imbissraum. Ein großer Teil arbeitet aber im Hintergrund. In der Küche werden Brote geschnitten, geschmiert, belegt und mit viel Liebe und Phantasie dekoriert und Kaffee gekocht. Da viel Geschirr anfällt, muss auch laufend gespült werden. Bereits einen Tag vorher wird das benötigte Material eingepackt und morgens vor dem Blutspendetermin die Lebensmittel frisch eingekauft. Selbst abends, wenn der offizielle Teil beendet ist, haben die Damen und Herren noch lange keinen Feierabend. Dann beginnt das große Aufräumen und Saubermachen. Irgendwann gegen 21.00 Uhr ist dann auch für die Helfer des Blutspendetermins Schluss.

Bis heute wurden 109 Blutspendtermine  mit 11.633 Spendern durchgeführt. Darunter sind zahlreiche Spender mit 25, 50 und 75 Spenden sowie vier Spender mit weit über 100 Spenden.  Der große Zuspruch gibt unserem DRK-Ortsverein ein  gutes Gefühl, weiter zu machen. Der Dank gilt im Besonderen unseren Damen und Herren des Sozialkreises,  denn nur mit ihnen können die Blutspendetermine in dieser netten Art und Weise stattfinden.